Oida Therapie

Meine liebsten Vaishnavas und Vaishnavis.

Verehrte Leiter der Vrinda Mission. Aus Mayapur schicke ich euch meine Gebete. Ich hoffe, dass diese Fragen und Antworten euch inspirieren und ein paar Zweifel beseitigen und klären können.

Was macht unsere Seele glücklich?
Aktiv zu sein im selbstlosen liebevollem Dienst.

Was sollte man studieren?
Wie man dient und predigt, nach dem Vorbild der realisierten Seelen wie unser spiritueller Meister Srila Prabhupada.

Wer muss unser Leiter sein?
Unser Ideal, unser spiritueller Meister, unsere Beispiele und unser Wunsch die Illusion zu besiegen.

Welcher Dienst ist der Beste?
Der, den du von deinem spirituellen Meister bekommen hast. Erweitere ihn.

Wie kann man immer in Vrindavan sein?
Versuche aus dem Ort, wo du dienst, ein weiteres Vrindavan zu machen.

Welche Unterweisung ist die Beste?
Die heiligen Namen zu singen und das Siksastakam zu lesen .

Was ist der gefährlichste Zeitfresser?
Der Fernseher, der alle auffrisst, die ihn anschauen.

Was ist das unsensibelste was man mit den Kindern machen kann?
Sie töten bevor sie geboren werden können.

Wie kann man einem vaishnava aparada entgegen wirken?
Weine zu den Füßen des beleidigten Devotees bis er dir seine Liebe anbietet.

Was ist das wichtigste beim Segen des Prashadams?
Zu verteilen, bevor man es selbst isst.

Was macht man um Krsna, seine Repräsentanten und den Dienst zu Ihnen nicht zu vergessen?
Verantwortungen übernehmen, die auf so eine Art und Weise dein Herz berühren, dass du unter keinen Umständen etwas Schlechtes machen kannst.

Was macht man, um nicht den Geschmack des Singens der heiligen Namen zu verlieren?
Das ist falsch gefragt! Mit so viel Egoismus haben wir nicht mal ein Fünkchen Geschmack.  Um diesen Geschmack eines Tages zu bekommen müssen wir beten, singen und den Ruhm des heiligen Namens predigen.

Wie können wir immer gute Beziehungen mit den anderen Devotees beibehalten?
Indem du in ihnen deine einzige Chance zum dienen siehst. Sei dankbar allen, die dich aushalten und niemals streiten. Wenn ein Devotee durch seine Haltung dir als nicht auszuhalten scheint, schreibe ihm eine demütige Vermerkung,  in der du ihm deine Beobachtung schilderst. Danach musst du nur noch den Unterweisungen deines Gurus folgen.

Warum ist es wichtig, sich mit anderen zu versammeln, um unsere Dienste zu planen?
Es ist die Unterweisung unserer Acharias, das zu tun. Das ist ein Grundaspekt der Philosophie, allen mitzuteilen welchen und warum wir Dienste machen, denn sie haben das Recht das zu wisse.
4 Augen sehen mehr als 2. Mehrere Devotees sind besser bei der Überprüfung der Ausführung des Wunsches des Istadeva, wie er durch seinen Vertreter offenbart wird.

Wie soll man richtig essen?
Indem du weißt, was du isst und wie es produziert wurde.

Welcher Tempel ist der beste?
Der, wo die Devotees mit Freude verehren und fähig sind mit diesem Mut die anderen anzustecken, die zu Besuch kommen.

Welcher ist der bester Prediger?
Derjenige, der seine Audienz nie verlässt ohne ein enthusiastisches Beispiel gegeben zu haben.

Wer ist der Sankirtan-man?
Ein Held, der keine Zweifel hat viele Entsagungen auf sich zu nehmen, damit die anderen zu der spirituellen Familie kommen können.

Wer ist der gute Koch?
Derjenige, der es sich wünscht, Sri Guru  und Gauranga zufrieden zu stellen, wie auch alle anderen, die zum essen kommen. Nur wenn er sieht, dass das geklappt hat, isst er auch.

Wie wird man demütig?
Verhalte dich bitte demütig, obwohl du es vielleicht nicht bist. Es gibt keine andere Möglichkeit freundlich und demütig zu werden.

Wie bereitet man sich auf das Alter vor?
Verhalte dich so gut, dass die andere dich weiter lieben und  den Wunsch haben dich zu pflegen, wenn du nicht mehr dienen, im praktischen Sinne, kannst.

Wie empfängt man einen Gast im Tempel?
So, dass er nie mehr weg gehen möchte und dort sein Herz für immer verliert. Wenn du ihn in das spirituelle Leben rein bringen kannst, bist du der beste Freund seiner Seele.

Wie macht man ein Buch für Krishna?
Indem man nicht spekuliert und alles sehr achtsam korrigiert und übernimmt.

Wie betrachtet  man das gegensätzliche Geschlecht?
Mit Respekt, wie seine Mutter oder Vater oder wenigstens wie seine Schwester oder seinen Bruder oder wie seine Tochter oder seinen Sohn, wenn die Person jünger ist. Aber immer mit Respekt und ohne der Wunsch der Ausbeutung.

Wie vermeidet man das Unglück?
Bleibe niemals alleine mit dem gegensätzlichen Geschlecht. Sprich nicht über Sachen und noch weniger mach die Sachen, die Umstände schaffen können und tu niemals Dinge, die du nicht deiner Mutter, deinem Guru und Krishna geopfert kannst.

Wie bekommt man schöne (gute) Kinder?
Predige mit Hingabe oder lade sie mit Garbadhana Samskara ein und behandle sie wie ein Geschenk Krishnas.

Was macht man mit den Faulen?
Schicke sie in die Küche oder aufs Land um dort etwas zupflanzen,  damit sie lernen, dass Krishna diese Welt geschaffen hat um zu arbeiten und dann müssen sie lernen den Früchten der Anstrengungen zu entsagen.

Was macht man mit denjenigen, die nörgeln und unzufrieden sind?
Sie ignorieren, bis sie ganz süß werden.

Was macht man mit denjenigen, die schnell explodieren?
Ihnen schreiben, dass ihre Mentalität sie in Gefahr bringt, sehr schnell ganz allein zu sein.

Was macht man mit den Prashadam Überresten?
Schauen, ob ein Mensch oder ein Tier sie essen will.

Wer ist Gott?
Derjenige, der durch sich selbst existiert und für sich selbst. Der die Ursache aller Ursachen ist. Der, der alle erhält. Derjenige, der nur durch die Liebe entzückt wird. Derjenige, der alles erschafft, kontrolliert und genießt. Er ist der Zeuge aller und er ist der wohlmeinende Beschützer eines jeden.  Er kennt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er ist derjenige, der uns den freien Willen gewährt hat, um zwischen der Ausbeutung, Gleichgültigkeit und Hingabe zu definieren.

Wie viele Götter gibt es?
Das Wort Gott in seiner Bedeutung aus dem jüdisch-christlichen Wörterbuch sagt: der Eine, ohne einen Zweiten, derjenige, der alles geschaffen hat.
Er ist einer, aber er hat viele Namen. Er ist der Ursprung von der Materie und allen bewussten Wesen. Alles kommt von Ihm und alles ist ein Teil von Ihm. Die kosmische Energie und die Mutter natur auch sind Teile seiner Opulenz.

Gott ist unbegreiflich in seiner Form, außerhalb von allem Sein  und außerhalb von allem in seiner Individualität.  Er hat unser individuelles Bewusstsein erschaffen, denn ohne diese Vielzahl wäre es nicht möglich zu lieben. In der vedischen Kultur kann er sich so viele male expandieren, erweitern, so oft er will. Diese Erweiterungen erscheinen verschieden zu sein von der originellen Form (svayam rupa), aber sie sind alle gleich in ihren Macht.  Sie erfüllen nur verschiedene Funktionen in den göttlichen Spielen. Die Seelen, auch deine und meine sind Erweiterungen der Persönlichkeit Gottes. Wir sind qualitativ ausgestatten mit den Eigenschaften des Herrn, der uns erschaffen hat. Aber wir sind quantitativ weniger und so können wir als göttliche Teile aber nicht als Gott selbst benannt werden. Gott hat unzählige Energien und Aspekte. Wer nicht durch sich selbst existiert und nicht für sich selbst und sich selbst nicht mal erhält, kann nicht als Gott angesehen werden. Das zu glauben, produziert eine konfuse atheistische Denkweise.
Gott ist derjenige, der allen das gibt, was sie sich wünschen und ihnen die Reaktionen für ihre guten und schlechten Taten gibt. Er tut dies, damit sie lernen sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein.

Gott hat eine Schule für alle aufgemacht, in der man ihn und alle lieben lernen kann, um sich selbst befreien zu können aus den wiederholten Geburten und Toden.
Er bietet uns materielle Genüsse, ein langes Leben in den himmlischen Genüssen oder mystische Kräfte an. Er erlaubt uns, unsere Individualität aufzugeben und in seiner kosmischen Energie einzugehen. Aber er bietet uns auch an Ihm ewig dienen, uns in ihn zu verlieben und mit ihm ewig zusammen zu leben. All das ist möglich aber wenn wir unserem Egoismus dienen, bleiben wir in den materiellen Leben verstrickt.

Wir können Gott dienen, indem wir seine heiligen Namen singen und seine Botschaft in dieser Welt verbreiten.  Schließlich häng alles davon ab, was wir uns wünschen. Wir können uns aber auch wünschen, was Gott selbst wünscht und ihn so bitten, dass er uns offenbart, was er sich von uns wünscht. Um Gott kennen zulernen und um Gott zu dienen, schickt er uns einen Vertreter und akzeptiert unseren Dienst, den wir ihnen und allen Menschen anbieten.

Was ist die heilige Freiheit?
Sie ist bedeutet, dass die Liebe freiwillig ist und alle eingeladen sind daran teil zu haben.

Wie lernt man Gott zu lieben?
Indem du mit dem hingebungsvollen, regulierten Dienst zum spirituellem Meister und den heiligen Schriften beginnst oder den mehr fortgeschrittenen spontanen Dienst für Gott machst, denn das wird unsere Seele und Gott zufrieden stellen.

Was ist weiblich?
Die Natur der Seelen. Die Neigung zum dienen. Die Zärtlichkeit, die Liebe und der Schutz. Der Ruhm der Mutter, das Glück, den Wunsch zu haben, zu dienen für den ursprünglichen Genießer. Die teil Gottes, die uns erlaubt, uns ihm zu nähern. Die große Kraft des Vertrauens und der Liebe. Der untrennbare Teil des höchsten Herrn, der ihn selbst erobert.

Was ist die weibliche Perversion?
Purusha sein zu wollen, Genießer. Männliche Eitelkeiten gegen die liebevolle Natur unserer Seele zu bekommen.
Männer können die Weiblichkeit ihrer Seele dadurch zeigen, wie sie sich dem Willen Gottes hingegeben und Frauen auch können die männliche Eitelkeit  bekommen und das wird Störungen in der Gesellschaft und in der Familie schaffen.

Welcher ist der wirkliche Weg zur Hölle?
Der Vaishnava aparadha.
Die Lust, der Zorn und die Habgier.

Wer ist dein Freund?
Derjenige, der mit Gott ist und versucht dir zu helfen und dich zu inspirieren, das gleiche zu machen.

Wer ist dein Feind?
Sei nicht selbstgefällig. Du bist für niemanden so wichtig, dass sie dich weder als Freund noch als Feind einschätzen. Nur wenn sich deine Interessen mit denen der anderen kreuzen, können sie versuchen, ihre Interesse gegen deine zu verteidigen. Die einzigen Feinde sind in dir und  dass sind dein Egoismus und deine Agenten, die unkontrollierten Sinne.
Wer sind meine Wohlwollenden?
Diejenigen, die für dich immer das Gute wünschen und sich ansträngen, damit du das erreichen kannst.

Was ist der Geist?
Diese wunderbare Fähigkeit zu beobachten. Er  kann unser schlimmster Feind sein, wenn wir die egoistischen Sinnesobjekte beobachten oder unser bester Freund, wenn wir die göttlichen Geschenke beobachtet, wie die heilige Name Gottes oder Dienst für ihn machen.

Was ist die Zeit?
Das was bleibt, wenn wir vergangen sind.
Der Reichtum Gottes. Ein Beitrag zur ewigen Dimension. Unsere Chance uns nützlich zu machen, wenn wir lieben ohne eine Belohnung zu erwarten.
Die Schönheit der Dimension wo es keine Disharmonie gibt.

Was ist ein heiliger Ort?
Wo man wirkliche Liebe finden kann. Wo der Boden durch die Füße der Heiligen berührt wurde. Wo man hört, was Gott uns lehrt.

Wer ist ein Heiliger?
Wer nicht deine Schwäche ausnutzt aber bemitleidet, um dich zu inspirieren sie zu überwinden. Wer sich nicht durch Leid erfreut. Wer eine unerschöpfliche Quelle von Mitleid ist. Der, der nicht über die Wahrheit spekuliert. Wer die unlimitierte Wahrheit nicht limitiert. Wer mit sich selbst strickt ist aber barmherzig mit den anderen. Der die Wahrheit mehr liebt als alle anderen Sachen. Der die Namen Gottes in seinem Herzen ohne Heuchelei und ohne Falschheit trägt. Wer sich selbst fühlt, seine Fehler bereut, demütig und liebevoll ist. Wer nicht zwischen denjenigen unterscheidet, die die Liebe brauchen bei der Verteilung der Botschaft. Wer die Botschaft der Bhagavat Gita „so wie sie ist“ weiter gibt und deswegen sehr lieb zu Krishna ist. Derjenige, der sich durch niemanden aufregen lässt.

Wie erreichen wir Gott?

Indem wir alle möglichen Anstrengung unternehmen. Durch seine Barmherzigkeit, in der richtigen Gemeinschaft und wenn wir den Seelen dienen, die in Gott verliebt sind.
Wenn wir immer um seine Gnade beten und uns danach sehnen, dass seine Gnade durch die anderen zu uns fließt.

Was ist die höchste Zuflucht?
Die höchste Offenbarung in der der innige Wille Gottes existiert.

Wie erkennt man sie?
Indem man um die grundlose Barmherzigkeit betet.

Was ist die wirkliche Ausbildung?
Gute Gemeinschaft zu haben, das gute zu ehren und was man gelernt hat im Leben integrieren.
Dieser Chat kann für die Seite „ask the swami“ dienen.
Wir brauchen auch jemandem, der „ask the swami“ auf Spanisch machen will.
Interessenten bitte mit meinem Büro kommunizieren.
Jetzt schreibe ich einen wichtigen Text auf Englisch über das Vertrauen für das Buch „oida Therapie“, einer unserer Texte für unsere Drucke.
-Vertrauen ist meine Grundlage
-Glaube ist der Juwel, der mich jeden morgen aufstehen lässt.
-Glaube ist die Beschaulichkeit und Ruhe meines Lebens.
-Glaube ist die Hoffnung auf eine bessere Welt.
-Vertrauen hilft mir im Kampf mit allen dualistischen Problemen.
-Glaube und Vertrauen verbindet mich mit meiner Familie und mit meinen Freunden.
-Glaube überzeugt mich meinen Idealen zufolgen.
-Glaube und Vertrauen  ist außerhalb meiner Kontrolle.
-Glaube in Egoismus ignoriert meine innere Stimme.
-Glaube ist das Mittel um meinem Herzen zu folgen.
-Glaube ist die Überzeugung, dass die wirkliche Liebe gefunden werden kann.
-Glaube  ist die Brücke zum Unsichtbaren.
-Vertrauen  ist der Schatz meines Weges.
-Glaube spendet mir Trost.
-Glaube zeigt mir den Wert meiner Bemühungen.
-Glaube bringt mich zum lächeln, wenn ich zu Gott bete.
-Glaube erscheint an den dunkelsten Plätzen um mich weiter zu führen.
-Vertrauen hilft mir ein reguliertes Leben zu führen und ermöglicht mir die    Anerkennung meines Dharmas.
-Glaube erlaubt mir der Liebe zu dienen.
-Glaube verbindet mich mit Hingabe.
-Glaube erhebt mich über meinen Körper zum Ziel der Hingabe.
-Glaube ist immer nützlich.
-Vertrauen in die Wahrheit ist die beste Medizin.
-Vertrauen ist der Freund der Aufrichtigkeit.
-Vertrauen ist das Geschenk der grundlosen Barmherzigkeit.
-Vertrauen  ist der Glanz der göttlichen Liebe.
-Glaube gibt uns spirituellen Dienst.
-Vertrauen ist der Einstieg in das reine Chanten der heiligen Namen.
-Glaube ist die Kraft gute Gemeinschafft zu haben.
-Vertrauen ist die Grundlage unerschöpflicher Inspiration.
-Glaube ist der Weg zu Toleranz und Menschlichkeit.
-Vertrauen kommt von der Ebene des liebevollen Dienstes zu Gott.  Ohne Vertrauen wirst du dich nicht mal anstrengen können etwas für Gott zu machen.
-Die Oida Therapie ist der Weg des gesunden Glaubens um die ungesunden Stimmungen und Verhalten zu korrigieren.

Ich habe heute in Puri Dham parikrama gemacht und die Vyasa Puja von Puri Maharaj besucht, dem reinen Gottgeweihten Krishnas. Wie schön ist es, Devotees von verschiedenen Teilen der Welt beim pilgern zu zusehen, die kommen um die Gemeinschaft eines Sadhu zu haben. Ich liebe es, Sadhus zu besuchen. Das inspiriert mich in meinem spirituellem Leben und ich bin Srila Prabhupada sehr dankbar, dass er hat uns vor dem Kali Yuga gerettet hat.

Auf dem Weg zu Puri Maharaj unterhielt ich mich mit einer Meisterin der Unpersöhnlichkeitsanhänger von Kriya Yoga.

Mir wurde über den Nektar erzählt, den man bekommt, wenn man mit der Zunge den Gaumen berührt. Aber dann haben sie vor mir angefangen Fleisch zu essen und die Meisterin sagte, dass es den Prozess nicht stört. Sie sagte, dass sie Vegetarierin sei, aber ihre Swamis die in orange angezogen waren, aßen Fleisch und argumentierten viel.  Ich habe mich verabschiedet mit den Worten, dass ich sie bitte dem Beispiel ihrer Meisterin zu folgen.

Uff. Danke, wieder zu Srila Prabhupada. Srila Prabhupada hat die Ramakrishna und Vivekananda beschuldigt, dass sie das ganze Bengale ruiniert hatten,  indem sie erlaubt hatten zu rauchen und Fleisch zu essen und anderen Sachen, die wir die Anwärter auf Vaishnavas nicht akzeptieren. Uff, Indien ist wie ein Salat mit diesen ganzen modernen Konzepten der Kali-Yuga-Beeinflussung und außerdem geprägt durch die Verwestlichung.

Meine liebe Vaishnavas und Vaishnavis bitte unterstützt die Projekte von SEVA und von meinem Büro. Ich danke allen, die auf irgendeine Art und Weise die Predigt vergrößern.

Vergesst nicht, dass wir eine Gruppe sind, ein Team, und dieses Team limitiert sich nicht durch eine Stadt oder ein Büro oder ein Land. Alle sind Teil vom Ganzen. Und alle können viel helfen. Ich bin sehr glücklich durch die Fortschritte der  vielen Projekten, die gemacht werden für Krishna. Aber noch glücklicher bin ich von der individuellen Entwicklung  eines jeden einzelnem, von seinem spirituellen Fortschritt und von seinem Wunsch ein reiner Devotee von Krishna zu werden. Für mich sind alle wichtig in meiner Mission und wenn einer mehr Achtung bekommt als der andere, ist das nur durch seine eigenen Anstrengungen zu dienen und der , der das auch will, muss sich auch anstrengen.

Aber trotzdem, ich bin für alle gleich da und kümmere mich gleich und meine Liebe ist gleich für alle. Dieser Chat und diese Botschaften von meinem Herzen sind gleich für alle. Ob der Leiter schon 20 Jahre dabei ist oder ein Swami, oder ein Devotee, der gerade zu der Familie dazu gekommen ist. Die Möglichkeit zum dienen ist die gleiche. So bitte ich euch alle, dass ihr alle harmonisch zusammen arbeitet zur Freude aller.